Ausrüstung ergänzt
HiCAFS Löschgerät beschafft
Als Ersatz für die in die Jahre gekommenen Kübelspritzen wurde das erste HiCAFS-Löschgerät
beschafft. Es produziert aus Wasser, AFFF Zusatz und Druckluft einen Druckluftschaum.

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Stabilisierungssystem für Verkehrsunfälle
Um bei Verkehrsunfällen verunfallte PKW zu stabilisieren, wurde für beide Löschzüge jeweils
ein Stab-Fast Satz beschafft.

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Halligan-Tool
Jede Löschgruppe erhält ein Halligan-Tool für den Einsatz im Innenangriff. Mit diesem Tool sind
die Einsatzkräfte in der Lage, verschlossene Türen zu öffnen, Durchbrüche zu schaffen oder Ähnliches.

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Absturzsicherung+Einfache Rettung aus Höhen und Tiefen

Für die Sicherung unserer Einsatzkräfte wurde die Ausrüstung auf den
Einsatzfahrzeugen ergänzt bzw. ersetzt. Hierfür wurden auf dem HLF 20/16
ein Gerätesatz Absturzsicherung der Firma Skylotec beschafft.
Hauptbestandteile sind ein Auffanggurt und ein 60m Kernmanteldynamikseil

Für die Einfache Rettung aus Höhen und Tiefen von Personen auch
in Verbindung mit der Schleifkorbtrage wurde ein Gerätesatz mit
Auf- und Abseilgerät der Firma Skylotec beschafft. Hierzu zählen ein
Auf- und Abseilgerät mit 1:3 Übersetzung mit einer Tragkraft von 250 kg
und einem Kernmantel-Statikseil von 92 m Länge. Für die zu Rettenden
stehen ein Auffanggurt und eine "Rettungswindel" zur Verfügung.
Im Bereich Absturzsicherung der Einsatzkräfte setzt die Feuerwehr
auf die Sätze Absturzsicherung der Firma Skylotec.
Bestandteile sind neben dem Auffanggurt Dynamikseile und Falldämpfer.
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Beleuchtung "Powermoon"
Für die gleichmäßige Ausleuchtung von Einsatzstellen in der Nacht steht der Feuerwehr nun auch
ein sogenannter "Powermoon" zur Verfügung.
Der Balon-artige Beleuchtungskörper steht auf einem Stativ und bietet mit 2000 W Halogen-Licht
sehr helles und gleichmäßiges Licht. Durch die Stativhöhe von 5,00 m wird Schattenbildung vermieden.
Der Powermoon ist auf dem Gerätewagen Logistik gelagert.


Neue Ausrüstung im Bereich Atemschutz:
Sicherheitstrupptasche Fa. Fire-Pax "Berlin"
In jedem Zug wurde eine identische Tasche für den Sicherheitstrupp gelagert. Diese Tasche nimmt
ein Reserve-PA-Gerät auf, eine Maske, Endlosbandschlinge, Rettungstuch mit Fußsack, Feuerwehrbeil.

Der Vorteil dieser Tasche:
- sehr robuste Ausführung
- außen liegende Kunststoff-Bodenplatte, dadurch kann die Tsche gezogen werden
- getrenntes Fach für Maske und Lungenautomat, dadurch muss die Tasche nicht kopmplett
geöffnet werden.
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Atemschutzholster "Karlsruhe"
Die Atemschutzgeräte werden nun nach und nach mit den Atemschutzholstern "Karlsruhe" ausgestattet.
Die ersten Holster wurden an den Geräten im Mannschaftsraum installiert.
Inhalt dieser Holster:
- Kennzeichnungsstifte
- Kennzeichnungsbänder für Türen
- Holzkeile
- Rettungsmesser
- Karabiner

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Ausstattung aller PA-Träger mit persönlichen Bandschlingen und Karabiner
Es hat sich in vielen Ausbildungen gezeigt, dass die Endlosbandschlinge aus dem Atemschutzeinsatz
nicht mehr wegzudenken ist.
In vielen Situationen leisten diese Schlingen gute Dienste. Beim Tür-Öffnen, Retten von Personen
(Crash-Rettung), Selbstretten etc.
Alle Atemschutzgeräteträger der Gemeinde wurden mit persönlichen Bandschlingen mit Karabiner
ausgestattet. Diese Schlingen werden einheitlich in der Balgtasche der Überhose HuPF Teil 4
deponiert. Somit müssen rettende Trupps nicht lange suchen, wenn die Schlingen benötigt werden.
Länge der Endlosbandschlinge: 2m Nutzlänge, Belastbarkeit: 1 to., somit kann diese Schlinge auch
zu Selbstrettungszwecken verwandt werden, der Karabiner ist ebenfalls für Selbstretten zugelassen.

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Türkennzeichnung beim Absuchen von Gebäuden
Während Workshops wurden Tests mit Türkennzeichnungen durchgeführt. Hier wurden die Möglichkeiten
von Kennzeichnungsstiften und Türkennzeichnungsbändern gegenüber gestellt.
Der Nachteil von den Stiften ist die schlechte Haftung auf verschiedenen Tür-Materialien, der große Vorteil
der Türkennzeichungsbänder lag in der Tatsache begründet, dass die floureszierenden Bänder mit der
Wärmebildkamera sichtbar sind. Daher sind Türkennzeichnungsbänder unsere erste Wahl, die Stifte werden als
zweite Wahl mitgeführt . SIe werden in den Atemschutzholstern "Karlsruhe" gelagert.

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Neue Messtechnik:
Im Löschzug Nachrodt wurde ein neues Messgerät stationiert.
Das Dräger X-am 2000 gehört zu einer neuen Generation von Gasmessgeräten, spe-
ziell entwickelt für den Einsatz im Personenschutz. Das 4-Gasmessgerät misst
zuverlässig brennbare Gase und Dämpfe, sowie O2, CO und H2S. Sein praxisorien-
tiertes Design im Handyformat und das geringe Gewicht machen es zum idealen
Begleiter im Feuerwehreinsatz. Neben dem Personenschutz kann das Dräger X-am
2000 durch eine externe Pumpe auch für Freigabemessungen beengter Räume einge-
setzt werden. Zuverlässige Messtechnik, langlebige Sensorik und einfache Hand-
habung garantieren maximale Sicherheit bei extrem niedrigen Betriebskosten.
Das Messgerät ist auf dem Tanklöschfahrzeug gelagert.

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Tests mit neuer Ausrüstung / Taktik:
Verschlussstopfen für Strahlrohre
Gesehen und für gut befunden:
Um bei der Ausbildung auch mit unter Wassdruck stehenden Schläuchen arbeiten
zu können, haben wir aus Stahl einen Verschlussstopfen gedreht, der zwischen
die Kupplung vom Strahlrohr und letzten Schlauch gelegt wird. Somit kann mit vollen
Schläuchen vorgegangen werden und auch das Strahlrohr geöffnet werden, es kommt
trotzdem nicht zu Wasserschäden in Gebäuden.
Stopfen eingesetzt (Löcher sind nur Stopfen mit Konus. Der Stopfen liegt mit
oberflächlich) dem Flansch auf der Dichtung
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Schlauchpaket
Im Innenangriff gibt es immer wieder das Problem, dass der Zick-zack-gefaltete Schlauch
aus den Schlauchtragekörben unkontrolliert auseinanderdriftet, so bald er unter Druck
gebracht wird beim "Wasser marsch"
Abhilfe soll hier ein Schlauchpaket schaffen, welches nicht im Zickzack, sondern wie eine
Lakritz-Schnecke zusammengelegt ist.
Das Schlauchpaket wird als Angriffsschlauch im Innenangriff genutzt. Der Angriffsweg wird
wie gewohnt mit Schlauchtragekörben verlegt, an der Rauchgrenze wird dann das Schlauchpaket
angekuppelt. Somit stehen 15m C-Schlauch mit angekuppelten Hohlstrahlrohr zur Verfügung.
Auf Grund der Form kann das Schlauchpaket auf der Schulter getragen werden.
| Schlauchpaket zusammengelegt (mit Hohlstrahlrohr) | |
| Schlauchpaket ausgelegt (ohne Druck) | |
| | Schlauchpaket ausgelegt (unter Druck) |
| | Schlauchpaket im Einsatz. Man sieht, dass die Schlauchreserve gut beherrschbar bleibt und einfach nachgeführt werden kann. Testverlauf sehr positiv. |
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Schutzkleidung
Je nach Einsatzart müssen sich die Einsatzkräfte gegen äußere Einflüsse wie Hitze, Chemikalien, Kälte oder Verletzungen schützen.
Anbei möchten wir Ihnen einmal einen kurzen Abriss über die verschiedenen Schutzkleidung geben:
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| Normaler Dienst: während des normalen Dienstes tragen | ![]() |
| Einsatz Technische Hilfeleistung : wie Verkehrsunfall oder ähnliches: | ![]() |
| Brandeinsatz: Bei einem Brandeinsatz egal welcher Art müssen sich | ![]() |
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Arbeiten mit Kettensägen: Immer wieder kommt es bei Sturm oder Schnee | ![]() |
| Hitzeschutzkleidung: Bei einigen Bränden, wie z.B. Ölbränden entstehen | ![]() |
| Chemieunfälle: Beim Einsatz mit Chemikalien oder auch atomaren | ![]() |
| Biologische Stoffe: In den letzten Jahren ist die Gefahr durch biologische | ![]() |
Fahrzeugausstattung

Dieses Messgerät des Typs PAC EX 2 von Dräger kann bei Einsätzen die Einsatzkräfte durch seinen
Alarm vor explosiven Gas-Luft-Gemischen warnen und zusätzlich die Sauerstoffkonzentration der
Umgebungsluft messen.
Dies ist bei Unfällen mit gefährlichen Stoffen, aber auch bei Brandeinsätzen innerhalb von Gebäuden,
oder auch bei ausströmendem Gas unerlässlich, da bei einem explosiven Gasgemisch der kleinste
Funke oder auch nur die statische Aufladung von Kleidung ausreicht, um diese Gemische zu zünden.
Das Messen von Sauerstoffkonzentrationen ist notwendig, um die Notwendigkeit von schwerem
Atemschutz für die Einsatzkräfte festzulegen.
Ein weiteres Einsatzgebiet der Sauerstoffmessung ist die Messung der Umgebungsluft innerhalb
eines Raumes nach dem Auslösen einer Feuerlöschanlage in diesem Raum.
In unserer heimischen Industrie sind mehrere Feuerlöschanlagen im Betrieb, die auf dem
sauerstoff-verdrängendem Prinzip beruhen (Löschen von Feuer mit CO² oder Stickstoff).
Nach dem Löschen des Brandes muss vor der Freigabe dieser Räume die Luft innerhalb dieser
Räume ein bestimmte Sauerstoffkonzentration aufweisen, bevor die Räume wieder für die Nutzung
freigegeben werden können.
Das neue Messgerät ist sehr klein und kompakt, so dass es von den vorgehenden Einsatzkräften
problemlos am Schutzanzug getragen werden kann. Die Bedienung ist sehr einfach und der
Alarm ist optisch, akustisch und durch Vibration sichergestellt.
Es kann gleichzeitig im Display auf der linken Seite die Ex-Messung abgelesen werden und im
rechten Bereich die Sauerstoffkonzentration. Es sind automatische Alarmschwellen eingestellt.
Im Ex-Bereich wird automatisch bei 10 % UEG (Untere Explosionsgrenze) und bei 20 % UEG
Alarm gegeben. Bei der Sauerstoffkonzentration wird bei einer Konzentration unter 19 % O²
und bei mehr als 23 % O² Alarm gegeben.
Das Gerät ist auf dem Tanklöschfahrzeug verlastet, da dieses Fahrzeug als erstes am Einsatzort
eintrifft.
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Wärmebildkamera
Um Brandnester und verunglückte Personen schneller auffinden zu können, nutzen wir die
Wärmebildkamera von Auer. Hierbei werden Temperaturunterschiede auf einem Monitor
dargestellt.


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Hohlstrahlrohre

Wir setzen seit einigen Jahren im Bereich Löschtechnik auf sogenannte Hohlstrahlrohre.
Strahlrohre sind die Armaturen, mit denen das Wasser abgegeben wird.
Immer wieder geraten Feuerwehren in die Kritik, dass neben dem Brandschaden auch ein erheblicher
Wasserschaden zu verzeichnen ist.
Dieser Kritik und auch anderen technischen Vorteilen werden wir mit dieser Technik gerecht.
Vereinfacht kann man sagen, dass je größer die Oberfläche der Wassertropfen ist, die wir dem
Brandgut zuführen, umso effektiver ist die Abkühlung dieser Stoffe, bzw. der Entzug der Energie.
Die Tröpfchengröße bei normalen Strahlrohren liegt um ein vielfaches höher als bei den
Hohlstrahlrohren, Somit wird klar, dass weniger Wassertropfen pro Liter Flüssigkeit eine
geringere Oberfläche bilden können, als eine große Menge von Wassertropfen.
Bei Hohlastrahlrohren liegt die Größe der Wassertropfen bei ca. 0,3 mm. Dies hat sich als
praktisch effektiver Wert herausgestellt.
Mit Hilfe spezieller Technik in den Strahlrohren kann also zum einen die Tröpchengröße des
Wassers verändert werden, zum anderen kann die Durchflussmenge des Strahlrohres stufenlos
verändert werden (bei einigen Fabrikaten mit Stufen) und die Strahlform (Vollstrahl, Sprühstrahl)
stufenlos verändert werden.
Somit sind die Einsatzkräfte in der Lage, wesentlich gezielter den Brand zu bekämpfen.
Wo sind die Nachteile ?
Zum einen sind die Strahlrohre wesentlich teurer als normale Mehrzweckstrahlrohre, zum anderen
bestehen Probleme im Bereich von elektrischen Anlagen und im Bereich des Innenangriffs im Bezug
auf die Gefahr von Verbrühungen der Einsatzkräfte durch den Wassernebel.
Hierbei kann nur auf eine gründliche Ausbildung und Ausrüstung der Einsatzkräfte verwiesen werden.
Unsere Löschfahrzeuge sind jeweils mit diesen Hohlstrahlrohren ausgestattet
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Atemschutz

Die Feuerwehr Nachrodt-Wiblingwerde setzt im Bereich Atemschutz auf die Überdruck-Technik der
Firma Dräger . Die Atemschutzgeräte sind immer dann zu tragen, wenn mit dem Auftreten von
schädlichen Stoffen oder zu geringem Sauerstoffgehalt in der Umgebungsluft zu rechnen ist:
Dies ist bei Chemieunfall sicherlich der Fall, aber ebenso beim Zimmerbrand, Containerbrand
und auch beim Brand eines Fahrzeugs, da hier in den letzten Jahren so viel Kunststoff
verbaut wurde, dass beim Brand eines KFZ Giftstoffe in hoher Konzentration auftreten können.
Es werden teilweise auf den Fahrzeugen auch noch Masken mit Filtern geführt, jedoch sind
die Einsatzgebiete dieser Filtergeräte taktisch und auch rechtlich sehr begrenzt.
Es werden Geräte der Baureihe PA 94 plus und PSS90 eingesetzt.

Diese Geräte sind in den Löschfahrzeugen jeweils bei zwei Plätzen im Mannschaftsraum montiert,
damit sich die Einsatzkräfte während der Fahrt bereits ausrüsten können und so wertvolle Zeit sparen.
Des weiteren sind mehrere Geräte auf den Löschfahrzeugen im Geräteraum montiert.

Im Bild rechts neben den Geräten sieht man die Rettungstasche des Sicherheitstrupps
nach FwDV7, in der sich ein PA-Gerät, eine Maske, Rettungsschlinge und weiteres
Zubehör für die Rettung eines verunfallten PA-Trägers befindet.
Unsere Einsatzkräfte verfügen während der Atemschutzeinsätze über folgende Ausrüstung:

* Schutzjacke nach HuPF Teil 1
* Überhose nach HuPF Teil 4 Form B
* Kopfschutz MSA F1S
* Schutzstiefel als Schnürstiefel
* Schutzhandschuhe Seiz
* Vollmaske Dräger Panorama Nova Überdruck
* Gesichtschutz mit Nomexhaube und Hollandtuch
* Sicherheitsgurt Feuerwehr mit Beil
* Pressluftatmer Dräger PA 94 plus/PSS 90
* Handsprechfunkgerät Bosch FuG 10/ Motorola GP900/ Kennwood TK-290
* Feuerwehrleine
* Feuerwehraxt
* Brandfluchthaube
* Handscheinwerfer K100, bzw. Adalit L2000 Knickleuchte
* Holzkeil zum verkeilen von Türen
* Bandschlinge
* Wärmebildkamera
Atemschutzgeräte mit Überdrucktechnik:
Es gibt immer wieder Diskussionen über die Vor- und Nachteile der Überdrucktechnik oder Normaldrucktechnik von Atemschutzgeräten.
Wir haben für uns die Entscheidung getroffen, dass die Vorteile überwiegen und somit unsere Pressluftatmer vor mehreren Jahren bereits auf die Überdrucktechnik umgestellt.
Bei der Überdrucktechnik wird durch eine spezielle Kombination von Lungenautomaten und der Vollmaske der Bereich innerhalb der Maske, wo sich die Einatemluft der Einsatzkraft befindet, unter einem geringen Überdruck gegenüber der Umgebungsluft gehalten.
Somit wird rein physikalisch schon vermieden, dass gefährliche Brandgase oder ähnliches in den Innenraum der Maske gelangen.
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Für die Rettung von Personen aus Gebäuden verwenden wir Dräger Brandfluchthauben.
Diese werden den zu rettenden Personen vorsichtig über den Kopf gestülpt. Der eingebaute Filter verschafft den Personen den nötigen Spielraum, um das Gebäude auf dem kürzesten Weg zu verlassen.

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Gefahrstoffmessungen
Für den Bereich der Gefahrstoffmessungen verwenden wir das Chipmesssystem der Firma Dräger.
Hierbei können Gefahrstoffe (Chemikalien und Brandgase) problemlos und ohne Ablesefehler
gemessen werden.


Für die jeweiligen Stoffe stehen verschiedene Chips zur Verfügung, mit denen die Konzentration
in der Luft gemessen und gespeichert werden kann.
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Technische Hilfeleistung
Wir nutzen Hydraulische Rettungssätze der Firma Weber Hydraulik




und zur Unterstützung eine Rettungsplattform und Multifunktionsleiter
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